EMS-Test bei Alive 656 in Innsbruck

LIVE DABEI BEI ALIVE 656.

 

ZIRB.CREW MEMBER VERONICA BEIM ALIVE 656 SELBSTTEST.

…sonst für den Comms Bereich bei zirb. zuständig, berichtet euch Veronica hier von ihrem EMS Erlebnis.

Wer schon in einem Alive 656 Studio war, hat den ein oder anderen zirb. bestimmt schon mal entdeckt. Begeistert sind wir vom Alive 656 Konzept nämlich schon länger. Was noch gefehlt hat, ist das Ganze am eigenen Körper auch mal auszuprobieren. Gesagt, getan wurde gleich ein Termin beim Innsbrucker Standort in der Egger-Lienz Straße 130 in Wilten ausgemacht. Genauso wie zirb. verspricht auch das Alive 656 Konzept von Fitnessexperte Toni Klein mehr Leistungsfähigkeit und besseren Schlaf. Neben Personal Coaching und Ernährungsberatung wird in den österreichweit 17 Studios auch Elektronische Muskelstimulation (EMS) angeboten.

 

EMS-TEST MIT ZOLTAN.

Durch die Eingangstür marschiert, treffe ich auch schon Zoltan – meinen Trainer für die heutige Session. Auf mich wartet ein 20 minütiges hochintensives EMS Training und soll dabei so effektiv sein wie mehrere Stunden Gerätetraining. Nachdem Zeit in einem Jungunternehmen eh immer knapp ist, klingt das schon mal vielversprechend. Dass dabei auch noch 656 Muskeln trainiert werden, sollte ich spätestens am nächsten Morgen merken.

Zugegeben etwas nervös – vermutlich wegen diversen Kindheitstraumata von elektrisch umzäunten Kuhweiden und dem altbekannten „trausch di nie…“ – werde ich eingekleidet. Kabelsalat gibt’s keinen, weil man hier mit der neuesten EMS Technologie wireless trainiert. Auf zwei großen Flatscreens verfolge ich, wie Zoltan die Intensität für mein Training individuell an mich anpasst. Als erstes wird die Intensität für die Beine festgelegt: es kribbelt definitiv ungewöhnlich und man spürt den Muskel richtig arbeiten, aber es ist keineswegs unangenehm. Dann werden Bauch, Rücken, Gesäß, Arme, Schultern und Nacken eingestellt und es kann auch schon losgehen: 6 Sekunden Strom, 6 Sekunden Pause und immer wechselnde Übungen. Wichtigste Regel lautet hier: Grundposition einhalten! Die Grundposition gleicht einer Skifahrerhocke in der man alles – jap ALLES – anspannen muss, sonst wird’s während den 6 Strom-Sekunden unbequem. Diesen Fehler macht man aber auch genau einmal ?

Die Intensität des Trainings spürt man sofort. Ein einfacher Squat wird nach nur wenigen Wiederholungen super anstrengend, mit PVC dazu ist man schnell am Limit und Balanceübungen am Bosu-Ball fordern auch mehr Konzentration, als man gewohnt ist. Zoltan geht hier durchgehend auf mich ein und gibt mir immer wieder neue Anweisungen.

 

ZEIT ALS AUSREDE STEHT NICHT MEHR ZUR AUSWAHL.

Nach den 20 Minuten spür ich zwar den Großteil dieser 656 trainierten Muskeln, aber in Summe fühle ich mich trotzdem noch richtig fit. Begeistert bin ich allein schon vom Zeitfaktor; bei jedem anderen Training wäre ich jetzt grad mal mit dem Warmup fertig. Daher kann ich jedem, der Zeit gerne effizient nützt und offen für neue Trainingsmethoden ist, das EMS-Training echt nur empfehlen. …ein physisches Andenken blieb mir definitiv auch, denn täglich grüßte diese Woche der Muskelkater. Das war’s aber wert, und sei nach den ersten paar Malen auch ganz normal. Hilft also nur regelmäßig vorbeizuschauen ?

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